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Rohstoffe: Öl - Party vorbei?

Juni 2022. Der Ölpreis ist wieder deutlich zurück gekommen. Leichtes US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) handelte zu Monatsbeginn noch oberhalb der 120 US-Dollar-Marke. In dieser Woche rutschten die Notierungen im Tief bis knapp 100 US-Dollar je Barrel ab.

Aus technischer Sicht ist wichtig, dass diese Marke hält. Denn im Bereich um 100 Dollar verläuft einerseits der seit Dezember gültige Aufwärtstrend. Andererseits stellt dieses Level einen bedeutenden (auch psychologischen) Unterstützungsbereich dar.

Derzeit drücken vor allem Rezessionsbefürchtungen die Preise für Energierohstoffe. Auf der anderen Seite bleibt das Ölangebot knapp. So erwartet die Internationale Energieagentur (IEA) in ihrem jüngsten Bericht, dass die Ölnachfrage mittelfristig weiter zulegen wird. Um den von der Behörde erwarteten Bedarfsanstieg zu kompensieren, müsste die OPEC ihre Produktion auf mehr als 30 Millionen Barrel pro Tag (um mehr als 1,5 Mio. Barrel pro Tag) erhöhen. Das ist jedoch wenig wahrscheinlich.



Ölprodukte wie Diesel und Benzin notieren in den USA mit rund fünf US-Dollar je Gallone auf einem historischen Hoch. US-Präsident Joe Biden hat darum den US-Kongress zu einer dreimonatigen Aussetzung der bundesweiten Steuern auf Benzin und Diesel aufgefordert. Doch solche Steuersenkungen, wenn sie denn kommen, haben keinen dauerhaft preissenkenden Effekt, da sie die Nachfrage ankurbeln. Wichtiger wäre, das Angebot zu erhöhen.

FAZIT:

Der jüngste Rücksetzer beim Ölpreis bietet mittel- und langfristig orientierten Anlegern erneut eine gute Einstiegsgelegenheit in den Trend. Mit einem ungehebelten Öl-ETC (Beispiel ISIN: DE 000 PS7WT17) können Anleger von steigenden Ölpreisen profitieren. Quelle: Stefan Ziermann, Fuchs-Kapital.



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