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Jens Klatt DAX Break-Out Strategie erklärt
Der Handelsstart gehört für viele Daytrader zu den spannendsten Phasen eines Börsentages. Neue Nachrichten, wirtschaftliche Entwicklungen und die Positionierung institutioneller Marktteilnehmer können unmittelbar nach Handelsbeginn für starke Kursbewegungen sorgen.
Doch wie lässt sich erkennen, ob eine solche Bewegung tatsächlich das Potenzial für einen nachhaltigen Ausbruch besitzt?
Genau hier setzt die DAX Break-Out Strategie von Jens Klatt an. Das regelbasierte Handelssystem konzentriert sich auf den Ausbruch aus einer zuvor definierten Kursspanne und kombiniert diesen mit einem zusätzlichen Trendfilter.
Die Strategie basiert auf dem bekannten Konzept des Opening Range Breakouts (ORB), das insbesondere durch den amerikanischen Trader Toby Crabel bekannt wurde.
Mit festen Regeln für den Einstieg, einem definierten Stop-Loss und einem Gewinnziel entsteht ein strukturierter Handelsansatz für den DAX, der sich sowohl mit Futures als auch mit CFDs umsetzen lässt.
Wer ist Jens Klatt und wie entstand seine DAX Break-Out Strategie?
Jens Klatt ist ein Trader, der sich unter anderem mit technischen Handelsansätzen und systematischen Trading-Strategien beschäftigt.
Für seine DAX Break-Out Strategie orientierte er sich an den Arbeiten des amerikanischen Traders Toby Crabel.
Dieser veröffentlichte im Jahr 1990 das Buch Day Trading with Short Term Price Patterns and Opening Range Breakout.
Darin beschäftigte sich Crabel mit kurzfristigen Kursmustern und der Frage, wie sich bestimmte Marktbewegungen anhand statistischer Beobachtungen für den Handel nutzen lassen.
Ein zentraler Bestandteil seiner Arbeit war die sogenannte Opening Range.
Jens Klatt übertrug dieses Konzept auf den deutschen Leitindex DAX und entwickelte daraus seine eigene DAX-ORB-Strategie.
Das Ziel besteht darin, aussichtsreiche Ausbrüche aus einer festgelegten Handelsspanne zu identifizieren und ausschließlich dann eine Position zu eröffnen, wenn der übergeordnete Trend die Handelsrichtung bestätigt.
Was ist eine Opening Range Breakout Strategie?
Eine Opening Range Breakout Strategie gehört zu den klassischen Ansätzen im kurzfristigen Börsenhandel.
Die Grundidee ist einfach: Zu Beginn eines Handelstages wird eine bestimmte Zeitspanne beobachtet. Das höchste und das niedrigste Kursniveau innerhalb dieses Zeitraums bilden anschließend eine Handelsspanne.
Diese wird als Opening Range, also Eröffnungsrange, bezeichnet.
Die obere Begrenzung stellt einen möglichen Widerstandsbereich dar, während die untere Begrenzung als mögliche Unterstützung dient.
Verlässt der Markt diese Handelsspanne, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass Käufer oder Verkäufer zunehmend die Kontrolle übernehmen.
Dabei entstehen grundsätzlich zwei mögliche Handelssituationen:
Ausbruch nach oben: Der Kurs steigt über die obere Begrenzung der Opening Range. Dies kann ein mögliches Long-Signal darstellen.
Ausbruch nach unten: Der Kurs fällt unter die untere Begrenzung der Opening Range. Daraus kann sich ein mögliches Short-Signal ergeben.
Allerdings führt nicht jeder Ausbruch zu einer nachhaltigen Kursbewegung.
Gerade in volatilen Marktphasen können sogenannte Fehlausbrüche entstehen. Dabei verlässt der Kurs kurzzeitig die Handelsspanne, kehrt jedoch anschließend wieder zurück.
Deshalb verwendet die DAX Break-Out Strategie von Jens Klatt einen zusätzlichen Trendfilter.
Die DAX-Eröffnungsrange: Das Herzstück der Strategie
Bei der DAX-ORB-Strategie wird eine festgelegte Handelsspanne auf Grundlage der Kursentwicklung des DAX-Futures vor der regulären Markteröffnung gebildet.
Diese Handelsspanne wird in der NanoTrader-Plattform automatisch berechnet und im Chart dargestellt.
Zwei horizontale blaue Linien markieren dabei die obere und untere Begrenzung der Opening Range.
Dadurch erkennt der Trader unmittelbar, welche Kursniveaus für einen möglichen Ausbruch relevant sind.
Solange sich der DAX innerhalb dieser Begrenzungen bewegt, entsteht aus dem Ausbruchskriterium noch kein Einstiegssignal.
Erst wenn der Kurs die obere oder untere Linie verlässt, wird die Situation für das Handelssystem interessant.
Entscheidend ist jedoch nicht allein der Ausbruch selbst, sondern auch die Richtung des vorherrschenden Markttrends.
Der Trendfilter: Warum nicht jeder DAX-Ausbruch gehandelt wird
Ein besonderes Merkmal der Jens Klatt DAX Break-Out Strategie ist der integrierte Trendfilter.
Dieser soll dabei helfen, Handelssignale entgegen der vorherrschenden Marktbewegung auszuschließen.
Die Grundidee lautet: Ein Ausbruch besitzt möglicherweise bessere Voraussetzungen, wenn er in Richtung des bestehenden Trends erfolgt.
In NanoTrader wird die jeweilige Trendrichtung durch unterschiedliche Hintergrundfarben dargestellt.
Grüner Hintergrund: Positiver Markttrend
Färbt sich der Chart-Hintergrund grün, signalisiert der Trendfilter eine positive Markttendenz.
In diesem Fall berücksichtigt die Strategie ausschließlich mögliche Long-Signale.
Ein Ausbruch über die obere Begrenzung der Opening Range kann dann zu einer Kaufposition führen.
Roter Hintergrund: Negativer Markttrend
Bei einem roten Chart-Hintergrund zeigt der Trendfilter eine negative Markttendenz an.
In dieser Situation werden ausschließlich Short-Signale berücksichtigt.
Ein Ausbruch unter die untere Begrenzung der Opening Range kann dann zu einer Verkaufsposition führen.
Durch diese zusätzliche Bedingung soll vermieden werden, dass jeder kurzfristige Kursausbruch automatisch eine Position auslöst.
Allerdings kann auch ein Trendfilter Fehlsignale nicht vollständig verhindern.
Long-Signal: Wann eröffnet die Strategie eine Kaufposition?
Ein Long-Signal entsteht, wenn der DAX die obere Begrenzung der Opening Range überschreitet und gleichzeitig ein positiver Markttrend vorliegt.
Der Ablauf lässt sich in drei Schritte unterteilen:
-
Zunächst wird die Opening Range anhand der vorbörslichen Kursbewegung des DAX-Futures bestimmt.
-
Anschließend überprüft die Strategie, ob der Trendfilter einen positiven Markttrend anzeigt.
-
Bricht der DAX bei positivem Trend über die obere Begrenzung der Opening Range aus, entsteht ein gültiges Kaufsignal.
Der Trader eröffnet daraufhin eine Long-Position und setzt auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung.
Ein solches Signal kann beispielsweise entstehen, wenn der DAX nach einer zunächst ruhigeren Handelsphase deutlich ansteigt und die Käufer anschließend das obere Niveau der Eröffnungsrange überwinden.
Allerdings bedeutet ein gültiger Ausbruch nicht zwangsläufig, dass sich der Kurs anschließend weiter nach oben bewegt.
Auch nach einem starken Kaufsignal können schnelle Gegenbewegungen auftreten.
Short-Signal: So funktioniert der Einstieg bei fallenden Kursen
Die DAX Break-Out Strategie von Jens Klatt ermöglicht nicht nur den Handel steigender Kurse.
Auch fallende Marktbewegungen können gehandelt werden, sofern die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind.
Ein Short-Signal entsteht, wenn der DAX unter die untere Begrenzung der Opening Range fällt und der Trendfilter gleichzeitig eine negative Markttendenz anzeigt.
In diesem Fall eröffnet der Trader eine Short-Position.
Die Strategie setzt darauf, dass sich die Abwärtsbewegung nach dem Ausbruch fortsetzt.
Gerade an Tagen mit ausgeprägtem Verkaufsdruck können solche Situationen entstehen.
Wichtig ist jedoch, dass die Strategie keinen Short-Einstieg vorsieht, wenn der Trendfilter einen positiven Markttrend signalisiert.
Damit folgt das Handelssystem konsequent dem Prinzip, ausschließlich in Richtung des ermittelten Trends zu handeln.
Die Handelsregeln der Jens Klatt DAX Break-Out Strategie im Überblick
Die wichtigsten Eigenschaften der Strategie lassen sich übersichtlich zusammenfassen.
| Merkmal | Beschreibung |
|---|---|
| Entwickler | Jens Klatt |
| Strategietyp | Opening Range Breakout |
| Handelsmarkt | DAX |
| Handelsinstrumente | Futures und CFDs |
| Handelsstil | Daytrading |
| Handelsfrequenz | Ein Signal pro Tag |
| Einstieg Long | Ausbruch über die Opening Range bei positivem Trend |
| Einstieg Short | Ausbruch unter die Opening Range bei negativem Trend |
| Trendfilter | Bestätigung der Handelsrichtung |
| Stop-Loss | Gegenüberliegende Seite der Opening Range |
| Gewinnziel | Doppeltes anfängliches Stop-Loss-Risiko |
| Positionsschließung | Spätestens um 21:45 Uhr |
| Handelsplattform | NanoTrader Full |
Stop-Loss und Gewinnziel: So funktioniert das Risikomanagement
Ein wichtiger Bestandteil jeder Breakout-Strategie ist die Festlegung des Risikos.
Denn selbst wenn ein Ausbruch zunächst vielversprechend erscheint, kann der Markt jederzeit in die entgegengesetzte Richtung drehen.
Die Jens Klatt DAX Break-Out Strategie verwendet deshalb einen klar definierten Stop-Loss.
Stop-Loss auf der gegenüberliegenden Seite der Opening Range
Bei einem Long-Einstieg wird der Stop-Loss unterhalb der Opening Range platziert.
Bei einem Short-Einstieg liegt der Stop-Loss entsprechend oberhalb der Opening Range.
Dadurch orientiert sich die Risikobegrenzung unmittelbar an der zuvor gebildeten Handelsspanne.
Die Distanz zwischen Einstiegskurs und Stop-Loss bestimmt das anfängliche Kursrisiko der Position.
Je größer die Opening Range ausfällt, desto größer kann auch der Abstand zwischen Einstieg und Stop-Loss sein.
Deshalb sollte die Positionsgröße immer an die tatsächliche Risikodistanz angepasst werden.
Gewinnziel mit einem Chance-Risiko-Verhältnis von 2:1
Das Gewinnziel der DAX-ORB-Strategie wird anhand des anfänglichen Stop-Loss-Abstands berechnet.
Die Strategie verwendet ein Chance-Risiko-Verhältnis von 2:1.
Das bedeutet: Das geplante Gewinnziel liegt doppelt so weit vom Einstieg entfernt wie der Stop-Loss.
Ein vereinfachtes Beispiel verdeutlicht dieses Prinzip.
Angenommen, der DAX notiert beim Einstieg bei 20.000 Punkten und der Stop-Loss befindet sich 40 Punkte entfernt.
Dann beträgt das anfängliche Kursrisiko 40 Punkte.
Bei einem Chance-Risiko-Verhältnis von 2:1 liegt das Gewinnziel 80 Punkte vom Einstieg entfernt.
| Beispiel einer Long-Position | DAX-Punkte |
|---|---|
| Einstieg | 20.000 |
| Stop-Loss | 19.960 |
| Gewinnziel | 20.080 |
| Risiko | 40 |
| Gewinnchance | 80 |
Dieses Beispiel dient ausschließlich der Veranschaulichung und stellt keine tatsächliche Handelssituation dar.
Ein Chance-Risiko-Verhältnis von 2:1 bedeutet nicht automatisch, dass die Strategie profitabel ist.
Entscheidend sind zusätzlich die Trefferquote, Handelskosten, Slippage und die langfristige Entwicklung des Handelssystems.
Warum werden alle Positionen um 21:45 Uhr geschlossen?
Neben dem Stop-Loss und dem Gewinnziel verwendet die DAX Break-Out Strategie einen zeitabhängigen Ausstieg.
Wird eine offene Position weder durch das Gewinnziel noch durch den Stop-Loss geschlossen, erfolgt die automatische Glattstellung um 21:45 Uhr.
Damit werden bei planmäßiger Ausführung keine Positionen über Nacht gehalten.
Dieser Ansatz hat mehrere Vorteile.
Zum einen wird das Risiko unerwarteter Nachrichten während der nächtlichen Handelspause reduziert.
Zum anderen entsteht ein klar definierter Handelsrhythmus.
Jeder Handelstag beginnt ohne eine offene Position aus dem vorherigen Handelstag.
Allerdings bedeutet die zeitliche Begrenzung nicht, dass während des Tages keine größeren Verluste auftreten können.
Insbesondere bei schnellen Marktbewegungen können Stop-Loss-Orders zu ungünstigeren Kursen ausgeführt werden als ursprünglich vorgesehen.
Welche Vorteile bietet die DAX Break-Out Strategie von Jens Klatt?
Die Strategie besitzt mehrere Eigenschaften, die sie für systematisch orientierte Daytrader interessant machen können.
Klare und nachvollziehbare Einstiegssignale
Die Opening Range liefert zwei konkrete Kursniveaus, anhand derer mögliche Handelsentscheidungen getroffen werden.
Trendfilter zur Auswahl von Handelssignalen
Der zusätzliche Trendfilter verhindert, dass Ausbrüche entgegen der ermittelten Markttrendrichtung gehandelt werden.
Long- und Short-Handel
Die Strategie kann sowohl steigende als auch fallende Marktbewegungen berücksichtigen.
Definiertes Risikomanagement
Stop-Loss und Gewinnziel werden anhand der Opening Range festgelegt. Das schafft einen nachvollziehbaren Rahmen für die Positionsverwaltung.
Fester Handelsrhythmus
Mit maximal einem Signal pro Tag und einer zeitlich begrenzten Positionsdauer eignet sich die Strategie für einen strukturierten Daytrading-Ansatz.
Automatisierung mit NanoTrader
Die Strategie lässt sich innerhalb der NanoTrader-Plattform manuell, halbautomatisch oder automatisiert umsetzen.
Welche Risiken und Schwächen hat die Opening Range Breakout Strategie?
Auch wenn das Handelssystem klar definiert ist, können Verlustphasen auftreten.
Ein wesentliches Risiko besteht in sogenannten Fehlausbrüchen.
Dabei überschreitet oder unterschreitet der DAX zunächst die Begrenzung der Opening Range, kehrt anschließend jedoch wieder in die ursprüngliche Handelsspanne zurück.
Besonders häufig können solche Situationen in seitwärtsgerichteten oder unruhigen Marktphasen auftreten.
Auch die Breite der Opening Range spielt eine wichtige Rolle.
Ist die Handelsspanne besonders groß, kann der Abstand zum Stop-Loss erheblich ausfallen.
Eine zu große Positionsgröße kann dann bereits bei einem einzelnen Verlusttrade zu einer hohen finanziellen Belastung führen.
Weitere Einflussfaktoren sind:
-
Unerwartete Konjunkturdaten und Nachrichten
-
Hohe Volatilität während der Markteröffnung
-
Slippage bei schnellen Kursbewegungen
-
Handelskosten und Spreads
-
Veränderungen der Marktstruktur
-
Unterschiedliche Ergebnisse bei Futures und CFDs
Daher sollten Trader die Strategie zunächst ausführlich testen und das eingesetzte Kapital an ihre persönliche Risikotoleranz anpassen.
Backtesting: Wie lässt sich die DAX Break-Out Strategie überprüfen?
Ein wichtiger Vorteil regelbasierter Handelssysteme besteht darin, dass sich ihre Handelsregeln anhand historischer Kursdaten untersuchen lassen.
Auch für die DAX Break-Out Strategie von Jens Klatt stellt WH SelfInvest eine historische Backtest-Auswertung auf Basis des FDAX-Futures-Kontrakts vor.
Dabei lässt sich nachvollziehen, wie das Handelssystem unter den untersuchten Marktbedingungen abgeschnitten hat.
Für eine fundierte Bewertung sollten Trader jedoch nicht ausschließlich auf die Entwicklung der Gewinnkurve achten.
Wichtige Kennzahlen sind unter anderem die Trefferquote, der maximale Drawdown, die Anzahl der Trades und das durchschnittliche Verhältnis zwischen Gewinnen und Verlusten.
Ebenso sollten Transaktionskosten und mögliche Abweichungen zwischen simulierten und tatsächlich ausgeführten Orders berücksichtigt werden.
Historische Ergebnisse können Hinweise auf das Verhalten einer Strategie liefern, garantieren jedoch keine zukünftige Profitabilität.
So lässt sich die Jens Klatt DAX Break-Out Strategie im NanoTrader handeln
Die DAX-ORB-Strategie steht innerhalb der NanoTrader Full Plattform von WH SelfInvest als vorkonfiguriertes Handelssystem zur Verfügung.
Für die praktische Umsetzung wird zunächst ein geeignetes DAX-Handelsinstrument ausgewählt.
Anschließend öffnet der Trader einen Chart und lädt die Initialanalyse WHS DAX-ORB aus dem Ordner „WHS Strategies“.
Die Plattform zeichnet die Opening Range automatisch in den Chart ein und stellt den Trendfilter visuell dar.
Dadurch können gültige Long- und Short-Signale leichter erkannt werden.
Für die Ausführung stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.
Manueller Handel: Der Trader beobachtet die Handelssignale und führt seine Orders selbst aus.
Halbautomatischer Handel: Über TradeGuard und AutoOrder können Teile der Orderverwaltung und Handelsausführung automatisiert werden.
Automatisierter Handel: Über AutoOrder können die festgelegten Handelsregeln automatisch ausgeführt werden.
Vor dem Einsatz mit echtem Kapital empfiehlt es sich, die Strategie in einer Demoumgebung kennenzulernen und die Einstellungen sorgfältig zu überprüfen.
Für wen eignet sich die DAX Break-Out Strategie?
Die Jens Klatt DAX Break-Out Strategie kann insbesondere für Trader interessant sein, die den DAX aktiv handeln und dabei klare technische Regeln bevorzugen.
Durch die Kombination aus Opening Range, Trendfilter und festgelegten Ausstiegsbedingungen ist das System nachvollziehbar aufgebaut.
Einsteiger können anhand der Strategie wichtige Grundlagen des Breakout-Tradings kennenlernen.
Fortgeschrittene Trader können sich intensiver mit der statistischen Untersuchung von Ausbrüchen, der Positionsgrößenbestimmung und der automatisierten Handelsausführung beschäftigen.
Besonders geeignet ist der Ansatz als Lern- und Analysebeispiel für Trader, die sich mit kurzfristigen Kursbewegungen rund um den Handelsbeginn auseinandersetzen möchten.
Fazit: Mit der Jens Klatt DAX Break-Out Strategie Ausbrüche systematisch handeln
Die DAX Break-Out Strategie von Jens Klatt verbindet ein klassisches Trading-Konzept mit klar definierten Regeln für den Ein- und Ausstieg.
Im Mittelpunkt steht die Opening Range, deren obere und untere Begrenzung mögliche Ausbruchsniveaus darstellen.
Ein zusätzlicher Trendfilter soll dabei helfen, Handelssignale auszuwählen, die in Richtung der vorherrschenden Marktbewegung verlaufen.
Mit einem Stop-Loss auf der gegenüberliegenden Seite der Opening Range, einem Gewinnziel im Verhältnis von 2:1 und einem zeitlich festgelegten Ausstieg um 21:45 Uhr entsteht ein strukturierter Daytrading-Ansatz.
Die Strategie zeigt, wie sich ein bekanntes Konzept der technischen Analyse in ein regelbasiertes Handelssystem übertragen lässt.
Ob sich damit langfristig positive Ergebnisse erzielen lassen, hängt jedoch von den jeweiligen Marktbedingungen, den tatsächlichen Handelskosten und einem konsequenten Risikomanagement ab.
Jens Klatt DAX Break-Out Strategie bei WH SelfInvest entdecken
Weitere Informationen zur Strategie, Chartbeispiele und die Umsetzung mit NanoTrader finden Sie direkt bei WH SelfInvest.
Jetzt die DAX Break-Out Strategie von Jens Klatt kennenlernen
Risikohinweis: Der Handel mit Futures und CFDs ist mit erheblichen Risiken verbunden. Durch die Hebelwirkung können bereits kleine Kursbewegungen zu hohen finanziellen Verlusten führen. Vergangene Ergebnisse und Backtests sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.



